Synäs
thetische
Projektions
Galerie

Synästhetische Projektions Galerie

Virtuelle Galerie für angewandte Synästhesie –
Kunstlaboratorium von ©Andrea Denis

Willkommen in einer Galerie, die erst in Ihren Gedanken entsteht.

Treten Sie ein in einen digitalen Raum, der Ihre Sinne nicht nur ansprechen, sondern miteinander verschmelzen lassen möchte. Dies ist keine klassische Online-Ausstellung, die man flüchtig konsumiert.

Es ist ein Raum für Ihre Selbsterfahrung.

Synästhesie bedeutet die Verknüpfung der Sinne – das Sehen von Klängen, das Fühlen von Farben, das Wahrnehmen von Räumen in Ihnen selbst.

Hier gibt es keine fertigen Bilder, keine Fotos und keine Computergrafiken, nur leere Rahmen.

Diese Galerie nutzt stattdessen den spannendsten Ausstellungsraum der Welt – Ihre eigene Vorstellungskraft.

 

Um diese Verschmelzung der Sinne zu erleben, lade ich Sie ein, sich selbst 20 bis 30 Minuten Zeit und Ruhe zu schenken.

Spielerisch und einfach wirkungsvoll: die stärkste Kraft in sich entfalten: 

Durch kurze, einfache Beschreibungen und kleine Gedankenspiele gebe ich Ihnen Impulse.

Ein gelesenes Wort wird in Ihrem Kopf plötzlich zu einer Farbe.

Ein Gefühl wird zu einem Klang oder zu einer Erinnerung, die den leeren Rahmen vor Ihnen ausfüllt …

Sie schauen sich die Kunst hier also nicht zuerst an – Sie erschaffen sie selbst, Schritt für Schritt, ganz automatisch in Ihrer Phantasie.

Lassen Sie die Worte (meine Anleitung) auf sich wirken und schauen Sie nach, welches Bild in Ihrem Rahmen entsteht. Bereiten Sie sich und Ihre Umgebung vor, um die virtuelle Projektion ganzheitlich in sich nachklingen zu lassen.

Bevor Sie eintreten (klick)

Bitte nehmen Sie sich vor dem Start ein paar Minuten Zeit, um Ihr persönliches Laboratorium zuhause einzurichten.

Die Vorbereitung

1. Das Material

Bevor Sie starten, legen Sie sich bitte folgende Dinge in Reichweite bereit:

• Für Ihre Gedanken: Ein Notizblock oder ein unbeschriebenes Blatt Papier und ein gut schreibender Stift.
• Für Ihre Sinne: Ein Glas stilles Wasser oder einen warmen, ungesüßten Tee.
• Optional für die Stimmung: Eine Klangschale, ein sanftes Räucherstäbchen oder ein qualitativ hochwertiges reines  ätherisches Öl (z. B. Lavendel oder Zirbe oder Wohlfühlduft-Mischung), möglichst kein Pafumöl, um den Raum auch geruchlich zu verwandeln.

2. Die Technik optimal einrichten

Sie können die Galerie am PC/Laptop oder am Smartphone erleben. Passen Sie die Technik so an, dass sie Sie nicht ablenkt:

• 💻 Am PC / Laptop (Empfohlen für das beste visuelle Erlebnis):

• Schalten Sie den Browser in den Vollbildmodus (meistens Taste F11).
• Nutzen Sie unbedingt Kopfhörer statt der Laptop-Lautsprecher. Nur so entsteht der immersive Klangraum.
• Stellen Sie die Bildschirmhelligkeit so ein, dass sie für Ihre Augen angenehm, aber intensiv genug ist.

• 📱 Am Smartphone / Tablet:

• Schalten Sie Ihr Gerät zwingend in den „Nicht stören“-Modus (Flugmodus). Pop-ups oder Nachrichten reißen Sie sofort aus der Erfahrung.
• Verwenden Sie auch hier gute Kopfhörer (am besten Over-Ear oder gut sitzende In-Ear-Kopfhörer).
• Halten Sie das Smartphone im Querformat (Landscape).

 

3. Ihre Haltung & Umgebung

• Das Licht: Dunkeln Sie den Raum nach Möglichkeit ab oder löschen Sie das Deckenlicht. Das Licht des Bildschirms sollte die primäre Lichtquelle sein – wie bei einer echten Projektion.
• Die Sitzposition: Setzen Sie sich aufrecht, aber bequem hin. Die Fußsohlen haben festen Kontakt zum Boden. Lassen Sie die Schultern sinken. Ihr Bildschirm sollte sich etwa auf Augenhöhe befinden, damit Ihr Nacken entspannt bleibt.
• Die Zeit danach einplanen (Wichtig): Das Erlebnis endet nicht mit dem letzten Bild. Die eigentliche synästhetische Transformation arbeitet nach dem Betrachten in Ihrem Nervensystem nach. Planen Sie deshalb bereits jetzt ein, nach der Galerie nicht fluchtartig in den Alltag zurückzukehren, sondern sich 5 bis 10 Minuten bewusste Stille für die anschließende Ruhephase und Resonanz zu schenken.

 

Die Einstimmung

Klicken Sie (neben dem Rahmen) auf die einzelnen Schritte, um sich ganz langsam und konzentriert auf die Erfahrung einzustimmen.

Nutzen Sie im letzten Schritt den leeren Rahmen daneben für Ihre innere Projektion.

⚠️ Wichtiger Hinweis zur Selbstanwendung (Bitte lesen vor Experiment-Start):

⚠️ Wichtiger Hinweis zur Selbstanwendung
Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise aufmerksam durch, bevor Sie mit dem Experiment beginnen:

• Keine therapeutische oder medizinische Behandlung:

Dieses Experiment im Rahmen der Synästhetischen Projektions-Galerie dient ausschließlich der künstlerischen Selbsterfahrung, der Entfaltung Ihrer Kreativität und der persönlichen Reflexion. Es handelt sich hierbei nicht um eine Form der Psychotherapie, medizinische Heilbehandlung, psychologische Beratung oder Therapieersatz.

• Eigenverantwortung:

Die Teilnahme an diesem geleiteten Gedankenspiel erfolgt vollständig auf eigene Verantwortung. Da tiefere Entspannungszustände oder innere Bilder angeregt werden können, setzt die Durchführung eine normale psychische Belastbarkeit voraus.

• Ausschluss bei gesundheitlichen Einschränkungen:

Sollten Sie sich aktuell in psychotherapeutischer oder psychiatrischer Behandlung befinden, unter schweren psychischen Erkrankungen (wie z. B. akuten Psychosen, schweren Depressionen oder Traumata) leiden oder eine solche Vorgeschichte haben, wird von der Durchführung des Experiments ohne vorherige Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt oder Therapeuten abgeraten.

• Haftungsausschluss:

Als Künstlerin leite ich Sie zu einem kreativen Phantasieprozess an. Ich kann keine Haftung für den individuellen Verlauf, die Art der aufkommenden inneren Bilder oder emotionale Reaktionen übernehmen, die sich aus der intensiven Beschäftigung mit Ihren Sinnen ergeben.

Mit dem Starten des Experiments (Klick auf Schritt 1) bestätigen Sie, dass Sie diese Hinweise gelesen haben und eigenverantwortlich an der Selbsterfahrung teilnehmen

Vielen Dank.

Andrea Denis

"Mein innerer Raum"

Jetzt das Experiment starten:

Schritt 1

KLANG

Stellen Sie sich den tiefen, warmen Ton einer Klangschale vor. Wenn Sie eine echte Klangschale oder ein vertrautes, ruhiges Musikinstrument oder eine Musik-App zur Hand haben, spielen Sie den Ton jetzt ab. Lassen Sie den Klang durch Ihren ganzen Körper vibrieren und auf sich wirken.

Schließen Sie die Augen für einen Moment. … Danach öffnen Sie die Augen wieder, um zum nächsten Schritt zu gelangen. Den Klang können Sie noch bis in den Schritt 2 „mitnehmen“.

Schritt 2

FARBE

Welche Farbe spüren oder sehen Sie bei diesem Klang?

Ist sie hell, dunkel, pulsierend oder ruhig? Oder … wie? Alles ist möglich…

Schließen Sie die Augen für einen Moment bis sie die Farbe sehen … Lassen Sie sich Zeit, wenn es nicht auf Anhieb gelingt … Atmen Sie bewusst und ruhig …

Danach öffnen Sie die Augen wieder.

Notieren Sie sich diese Farbe und halten Sie Ihre Gedanken gleich fest auf dem bereitliegenden Zettel.

Nun gelangen wir  zum nächsten Schritt. Die Farbe darf Sie in Ihrer Vorstellung in den Schritt 3 begleiten, … vielleicht hüllen Sie sich in Ihrer Phantasie damit ein wie mit einem wärmenden Schal …

Schritt 3

EIN GEDICHT-FRAGMENT

Lesen Sie die folgenden Zeilen einmal (oder ein paar mal) ganz ruhig durch:

„Es ist die Zeit zwischen der Zeit
die uns Atem holen lässt

neue Dimensionen eröffnet
uns mit ganz neuem Leben beschenkt“

(Lyrik Andrea Denis, Auszug Gedicht „Zwischenräume“)

 

Lassen Sie die Worte auf sich wirken.

Schließen Sie danach die Augen für ein paar Sekunden und lassen Sie die Worte mit Ihrer Farbe verschmelzen, seien Sie ganz offen und entspannt, was entsteht … :

Öffnen Sie die Augen wieder, wenn Sie bereit für den nächsten Schritt sind.

 

Notieren Sie sich ein eventuell aufkommendes Gefühl … oder was auch immer vor Ihrem inneren Auge erscheint … und halten Sie Ihre Gedanken auf dem bereitliegenden Zettel fest.

 

Nun gelangen wir  zum nächsten Schritt 4.

Schritt 4

DAS INNERE BILD

Schließen Sie nun noch einmal die Augen. Nehmen Sie sich Zeit:

Welches Bild oder welche Form entsteht ganz langsam in Ihrer Phantasie aus dem Zusammenspiel von Klang, Farbe und Poesie?

 

Lassen Sie es auf sich wirken … 

(Seien Sie ganz entspannt, wenn es nicht auf anhieb gelingt: Auch ein winziges Detail, ein sanfter Schimmer oder eine abstrakte Struktur, ein Muster oder was auch immer …  ist genau richtig.)

Lassen Sie es einfach fließen  … lassen Sie es zu …

Wenn das Bild vor Ihrem inneren Auge da ist, öffnen Sie die Augen wieder.

Sollte immer noch kein Bild enstehen wollen, machen Sie eine kurze Atempause, schließen Sie dabei die Augen, summen Sie ein Lied oder lauschen der Stille, bis Ihr Atem ruhig wird … Versuchen Sie es einfach neu …

Wenn Sie nun das Bild vor Ihrem inneren Auge sehen,  kommen wir zum Schritt 5.

Schritt 5

DER RAHMEN

Blicken Sie nun direkt nach rechts in den leeren Rahmen, der sich neben diesem Text befindet.

Projizieren Sie Ihr inneres Bild gedanklich genau dort hinein. Lassen Sie es kurz wirken, bis es sich wie ein Gemälde an der Wand anfühlt … 

 

Welchen Titel geben Sie Ihrem Werk spontan?

 

(Seien Sie auch hier gelassen und vertrauen Sie Ihrem Impuls: Egal, wie er „klingt“, wie seltsam es sich anhört … Es kann und darf ein erster „Arbeitstitel“ sein, so benennen wir Künstler ein noch unfertiges Werk, ohne uns festzulegen … Denn der Malprozess kann dauern und am Ende passt der Name nicht mehr so recht zum Werk … Dann wird er einfach geändert. )

Notieren Sie den spontanen Titel jetzt auf Ihrem Zettel. Danach können Sie ganz entspannt nach unten scrollen und in die Ruhephase eintauchen.

 

 

Die Ruhephase & Ihre Resonanz

🛋
Nehmen Sie sich nun die Zeit für die angekündigte Ruhephase.

Verlassen Sie die Seite nach dem Betrachten der Kunstwerke nicht fluchtartig. Erlauben Sie Ihren Sinnen und Ihrem Nervensystem, die visuellen und akustischen Impulse im geschützten Raum Ihres Zuhauses zu verarbeiten.
Nehmen Sie sich für die folgenden Schritte ganz bewusst 5 bis 10 Minuten Zeit.

1. Das Ankommen im Raum

• Klang ausblenden: Nehmen Sie (falls noch nicht geschehen) die Kopfhörer ab. Spüren Sie die plötzliche Stille im Raum.
• Den Körper spüren: Schließen Sie für einen Moment die Augen. Atmen Sie dreimal tief ein und wieder aus. Spüren Sie das Gewicht Ihres Körpers auf dem Stuhl und den festen… Kontakt Ihrer Fußsohlen mit dem Boden.
• Einen Schluck trinken: Trinken Sie nun einen bewussten Schluck von Ihrem bereitgestellten Wasser oder Tee. Spüren Sie die Temperatur und die Reinheit.

2. Ihre synästhetische Resonanz (Notizen für sich selbst)

Öffnen Sie die Augen und nehmen Sie Ihren Notizblock zur Hand. Schreiben Sie ganz frei, unzensiert und ohne Druck auf, was in Ihnen nachklingt. Nutzen Sie diese Fragen als liebevolle Wegweiser:
• Welchen spontanen Titel hat Ihr inneres Bild aus dem leeren Rahmen nun rückblickend bekommen?
• Wenn die gesamte Galerie ein einziger Klang oder eine einzige Farbe wäre – wie würde sie sich jetzt anfühlen?
• Gab es ein bestimmtes Kunstwerk oder einen Moment, der Sie körperlich berührt oder überrascht hat (z. B. ein Kribbeln, ein Gefühl von Weite oder Enge)?
• Beschreiben Sie Ihren aktuellen inneren Zustand in drei Worten…

3. Bringen Sie Ihr Bild in die Realität (optional)

Wenn Sie das Bedürfnis spüren, die erlebte Verschmelzung physisch sichtbar zu machen: Nutzen Sie die nächsten Minuten, um Ihr projiziertes Werk aus dem leeren Rahmen auf das Papier zu bringen. Ob mit Aquarell, Acryl, Buntstiften oder als geschriebenes Wort-Protokoll – lassen Sie sich ganz von Ihrer Intuition leiten. Es geht nicht um Perfektion, sondern um den Ausdruck Ihres inneren Raumes.

Lassen Sie Ihr inneres Bild nicht verblassen. Nehmen Sie den Impuls mit in Ihren Alltag:

o Für den Privatgebrauch & als Ausgleich:

Nutzen Sie das Bild als „Psychohygiene“. Greifen Sie zu Farben, Stiften oder Zeitschriften für eine Collage. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, den Kopf frei zu machen und Stress abzubauen.

o Für professionelle Künstlerinnen & Künstler:

Nutzen Sie diese synästhetische Resonanz als frische Inspirationsquelle oder als Startpunkt für ein neues Projekt in Ihrer eigenen Sparte.

o Für Ihr Zuhause:

Malen oder gestalten Sie Ihr ganz persönliches Werk und hängen Sie es in einen echten Rahmen an Ihre Wand. Aus dem virtuellen Rahmen wird Ihr reales Kunstwerk.

 

Das Ankommen im Hier und Jetzt:

Atmen Sie nun noch einmal tief ein. Recken und strecken Sie Ihren Körper, spüren Sie Ihre Füße fest auf dem Boden und trinken Sie einen bewussten Schluck Wasser, um wieder ganz gestärkt und klar im Hier und Jetzt anzukommen.

Ein Gedanke zum Mitnehmen:

Es gibt eine tiefe Wahrheit in der Kunst, die besagt:

„Nicht das Ergebnis auf der Leinwand ist das eigentliche Kunstwerk, sondern das, was es im Inneren des Menschen bewirkt.“

Dieses Experiment war deshalb in erster Linie ein Geschenk an Sie selbst und Ihre Gesundheit. Indem Sie Ihre Sinne heute so bewusst miteinander verknüpften, haben Sie Ihrem Nervensystem einen Moment tiefer Regeneration, innerer Ordnung und heilsamer Balance geschenkt. Nehmen Sie dieses Gefühl von „neuen Erfahrungen“ und innerer Lebendigkeit als Kraftquelle mit in Ihren Alltag – Sie haben dieses wahre Kunstwerk heute in sich selbst erschaffen und damit aktiv Ihre eigene Resilienz und Lebenskraft gestärkt.

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Möchten Sie mir schreiben?

Ihr Feedback und Ihre Erfahrungen sind mir sehr wertvoll und helfen, meine Arbeit und Forschung auf diesem Gebiet zu unterstützen. Wenn Sie Ihre Gedanken, Ihr Erleben in drei Worten oder auch ein Foto Ihres kreativ ausgearbeiteten Bildes mit mir teilen möchten, senden Sie diese gerne an:

📩contact@andreadenis.de

 

Bitte

Wenn Ich Ihre Daten, um anderen Mut zur Selbsterfahrung zu machen, auf meiner Webseite veröffentlichen darf, bitte ich Sie, mir dies ausdrücklich schriftlich mitzuteilen (z.b. „Gerne dürfen Sie meinen Text, auch auszugsweise, auf Ihrer Webseite veröffentlichen. Bitte mit folgender Unterschrift (Hier Ihren Wunschnamen oder Pseydonym nennen).

(Hinweis: Wenn Sie anonym bleiben möchten, nutzen Sie gerne eine E-Mail-Adresse ohne Ihren echten Namen. Gerne mit Pseydonym. Ihre Daten werden absolut vertraulich und nur im Rahmen meiner synästhetischen Forschung ausgewertet).

 

Ihre Andrea Denis

 

©by andrea denis

Bald mehr davon … 

© andreadenis

© andreadenis, 2026. Alle Texte, Audio-Inhalte und das konzeptionelle Design dieser Synästhetischen Projektions-Galerie sind urheberrechtlich geschützt. Es gelten die AGB von Andrea Denis.

Leben ist Kunst! a.d.